Das Anime-Angebot auf der Streaming-Plattform Netflix wird von Monat zu Monat immer voluminöser. Nachdem seit diesen Monat einige Anime-Serien vom Berliner Anime-Label KAZÈ Anime, wie beispielsweise Magi: The Labyrinth of Magic oder 44 Folgen von InuYasha, auf der VoD-Plattform verfügbar sind, gab man vor Kurzem zwei weitere Titel bekannt, die ab sofort abrufbar sind: My Hero Academia und The Kingdom of Magic.
Wie bereits erwähnt sind alle (nicht Netflix-Original-Titel) im Mai auf Netflix erschienenen Titel hierzulande durch das in Berlin ansässige Anime-Label KAZÉ Anime mit deutscher als auch japanischer Sprachausgabe als Home-Video-Variante erschienen.
DARUM GEHT ES IN My Hero Academia
Izuku ist ein schwächlicher »Normalo«. In einer Welt, in der die Mehrzahl der Menschen mit übermenschlichen Fähigkeiten geboren werden, besitzt er leider überhaupt keine angeborene »Spezialität«. Trotzdem möchte er ein Superheld werden und andere Menschen retten – so wie sein großes Idol »All Might«, der mächtigste aller Superhelden. Izuku hat Glück: All Might nimmt ihn unter seine Fittiche und macht Izuku für die superschwere Aufnahmeprüfung an der elitären Hero Academy fit.
DARUM GEHT ES IN The Kingdom of Magic
Der Orient besteht nicht nur aus dem Zauber verführerischer Düfte, saftiger Oasen und betörender Musik – das mussten Ali Baba, Morgiana und Magi Aladin bereits am eigenen Leib erfahren. Gegen die dunkle Organisation Al Thamen konnten sie zwar den Kampf in Zagan gewinnen, besiegt sind die bösen Mächte damit aber noch lange nicht. Die schwarzen Rukh haben ihre Flügel weit ausgebreitet und es gibt Hinweise darauf, dass sie auch Magnostadt unter ihre Kontrolle gebracht haben. Aladin beschließt, ganz allein dorthin zu reisen, um sich vor Ort umzusehen und seine Magie noch weiter voranzubringen. Morgiana dagegen will endlich ihre Heimat entdecken, Ali Baba ringt sich dazu durch, nach Reim weiterzuziehen. So beginnen neue große Abenteuer, doch Gefahr droht nicht nur von Al Thamen.
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