»Interspecies Reviewers« wird außerhalb Japans zensiert gezeigt

Heute startete die erste Episode der neuen Anime-Serie Interspecies Reviewers beim Streaming-Anbieter Wakanim in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln im Simulcast. Zuerst wurde angekündigt, dass die TV-Serie in der unzensierten Fassung gezeigt wird; aber jetzt wendet sich das Blatt.

Nun musste Wakanim aber mitteilen, dass Interspecies Reviewers doch in der zensierten Fassung veröffentlicht wird. Dies betrifft allerdings nicht nur Wakanim, sondern alle Anbieter außerhalb Japans. Laut Wakanim, entspricht die unzensierte Version nicht den verschiedenen Inhaltsgesetzen und Richtlinien. Der japanische Pay-TV-Sender AT-X ist zurzeit der einzige Anbieter, der die komplett unzensierte Version zeigt.

Die TV-Serie wird unter der Regie von Yuuki Ogawa im Studio Passione adaptiert, wobei die Komposition der Serie von Kazuyuki Fudeyasu übernommen und das Charakterdesign von Makoto Uno entworfen wird. Die Musik der Anime-Serie wird von Kotone Uchihigashi komponiert.

Interspecies Reviewers basiert auf dem gleichnamigen Manga von Amahara, welcher seit Juli 2016 in Japan publiziert wird und derzeit drei Bände umfasst.

> Zur Serie auf Wakanim

Promo-Trailer:


Darum geht es in Interspecies Reviewers:

In dieser Welt gibt es viele verschiedene humanoide Arten: Menschen, Elfen, Feen, Anthros, Engel, Dämonen und mehr. Auch Prostitution ist in dieser Welt legal. Der Hauptheld Stunk, ein Mensch, beschließt, ein Buch zu schreiben und zu entscheiden, welche dieser Arten von Frauen die beste ist. Zu ihm gesellen sich der Elf Zel, der Hund Brooz, der Halbling Kanchal und der Dämon Samtahn. Sie können sich jedoch nicht alle darauf einigen, welche Art die beste ist. Sie werden auch von einem zwittrigen Engel namens Crimvael durch diese Welt geführt.


Quelle:  Wakanim

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